„Computer sind eine enorme Hilfe, aber sie sind nach wie vor Werkzeuge, die man programmieren muss. Man braucht immer noch den Produktionsdesigner, der das alles entwirft. Das Rückgrat eines Films bildet das Drehbuch, und die computer generated images sind lediglich Hilfsmittel, die dazu dienen, eine Geschichte zu erzählen. Aber sie dürfen nicht die Hauptsache werden. Die Gefahr dabei ist, dass die Schauspieler sich nicht mehr ernst genommen fühlen.“
(Seite 227)
„James Bond – Berlin – Hollywood: Die Welten des Ken Adam“, von Alexander Smoltczyk, Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 2002
...das Drehbuch von „James Bond jagt Dr. No“ (1962).
...sein Design für die James-Bond-Filme.
...die Gadgets – die heimlichen Helden der James-Bond-Filme.
...den War-Room in Stanley Kubricks „Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1963).
...seine Sets für den Film „King George – Ein Königreich für mehr Verstand“ (1994).