„Ich wollte eine Wirklichkeit erfinden, die für das Publikum realer sei als die Wirklichkeit. Die Bond-Filme waren dafür ideal. Es gab keinen Zwang durch das Drehbuch. Man konnte erfinden. Nur der Himmel war die Grenze.“
(Seite 27)
„Die Bonds waren ein Glücksfall für mich. In keinem anderen Film konnte der Pro-duktionsdesigner eine solche Macht entfalten. Denn es gab keine Story, alles war Design! Später sind uns die Fleming-Stories ausgegangen. Die Filme wurden dadurch nur besser.“
(Seite 131)
„James Bond – Berlin – Hollywood: Die Welten des Ken Adam“, von Alexander Smoltczyk, Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 2002
...das Drehbuch von „James Bond jagt Dr. No“ (1962).
...die Gadgets – die heimlichen Helden der James-Bond-Filme.
...den War-Room in Stanley Kubricks „Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1963).
...seine Sets für den Film „King George – Ein Königreich für mehr Verstand“ (1994).