„Schön sollen die Dinge schon sein. Die Ästhetik gehört zum Gebrauchswert. Aber wir müssen heute auch daran denken, wie wir wegkommen von durch Kaufreiz verursachter Wegwerfmentalität. Wir wissen langsam nicht mehr, wohin mit dem Müll. Und es geht auch nicht mehr, immer alles in die Dritte Welt zu verscherbeln. Design hat auch eine ethische und moralische Dimension. Wir müssen weg von der Produktkultur des Überflusses, der Verschwendung, der Billigkeit im Wortsinne, aber auch im übertragenen Sinne.“

Foto mit freundlicher Genehmigung von Vitsoe, London